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Facebook-Abmahnungen wegen Impressum

Es war abzusehen und nur eine Frage der Zeit, bis die bereits schon bekannten Konsorten beginnen auch dieses "Geschäftsfeld zu ernten". Nun hat die Firma Binary Services GmbH aus Regenstauf - welche schon in der Vergangenheit mit Filesharing-Abmahungen aufgefallen war - eine größere Abmahnwelle ins Rollen gebracht. Betroffen sind Betreiber gewerblicher Sozialer-Netzwerk-Auftritte, deren dortige Seiten keine oder unvollständige Impressums-Angaben haben. Betroffene erhalten die Aufforderung zur Abgabe einer vorformulierten strafbewehrten Unterlassungserklärung sowie eine Kostenrechnung der Kanzlei in Höhe von 265,70 Euro.

25 Abstrafungsgründe seitens Google

Da Google immer öfters Webseiten, aufgrund schlechter Inhalte oder versuchter Manipulation der Suchergebnisse, abstraft, hat Sujan Patel in seinen auf searchenginejournal.com veröffentlichten Artikel "25 Ways to Get Penalized in 2012" versucht, die ihm bekannten Gründe in einer Liste zusammenzufassen.

Facebook: Haftung für Fotos

Eigentlich erscheint es klar und logisch - eigentlich. Wenn ich auf Facebook oder einem anderen Sozialen Netzwerk ein Foto veröffentliche, auf dem auch andere Menschen abgebildet sind, so muss ich diese zuvor um ihre Genehmigung fragen. Eigentlich müsste man dies schriftlich machen. "Gebrannte Kinder" können davon ein Liedchen singen. Denn heutzutage werden solche Dinge nicht erst telefonisch geregelt, sondern gleich ein Anwalt eingeschaltet.

Wie Online-Händler ihre Zahlungsverfahren auswählen

Kunden kaufen am liebsten auf Rechnung ein. Bei der Auswahl der Zahlungsverfahren, legen Online-Händler jedoch mehr Wert auf die eigenen Kosten und die Sicherheit. heise resale veröffentlichte eine aktuelle Händler-Umfrage in Kooperation mit der InternetWorld Business.

Datenleck bei Dropbox

Aus der Dropbox eines Dropbox-Mitarbeiters wurde - gemäß Meldung - eine Datei mit Kundendaten entwendet, welche daraufhin zum Spam-Versand missbraucht wurden. Mitte Juli beschwerten sich viele Nutzer darüber, dass sie Spam an Mail-Adressen erhielten, die sie ausschließlich zur Anmeldung bei dem Speicherdienst genutzt hatten.

Achtung! Abzock-Anrufer

heise Security berichtet von Abzock-Anrufen, bei denen man sich für Mitarbeiter eines in London ansässigen "Windows Technical Support Department" ausgibt. Die Betrüger behaupteten, sie hätten aus der Ferne festgestellt, dass der Rechner des Angerufenen infiziert sei oder Probleme habe. Für eine Servicepauschale von 150 US-Dollar könne man dies unmittelbar per Fernwartung beheben.

me[e]box - die deutsche Cloud

me[e]box bietet eine sichere Alternative zu den meistens ungesicherten, internationalen Cloudanbietern. Alle Daten werden verschlüsselt, in einem deutschen Rechenzentrum gespeichert und unterliegen ausschließlich dem deutschen Datenschutzgesetz.

1 Jahr kostenlos arbeiten - Vorstellungen gibt es

Beim Sichten aktueller Meldungen für unser Blog ist mir heute eine bei twitter gepostete Stellenanzeige ins Auge gestochen (schmerzte zugegeben). In einem Foto-Portraitstudio wird ein Praktikumsplatz für 6-12 Monate angeboten, bei einer 5-Tage-Woche ... für lau. Natürlich würde man den/die Praktikantin bei der Erstellung der eigenen (Bewerbungs-) Mappe unterstützen.

Gesetz: Neue Bestellbuttons für Onlineshops

Ab 01. August 2012 tritt das neue "Gesetz zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr und zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes" in Kraft. Diese Neuregelung gilt für alle Handelsplattformen, einschließlich eBay...

Vorsicht bei der Widerrufsbelehrung!

Oftmals werden in Onlineshops Widerrufsbelehrungen mit eigenen Überschriften oder Texten versehen. Sehr beliebt ist eine Einleitung, wie: "Verbraucher haben das folgende Widerrufsrecht". Solche Modifikationen mögen problemlos erscheinen, war aber bereits Gegenstand von Abmahnungen. Die Begründung: Der Satz lässt den Leser im Unklaren darüber, ob er selbst als Verbraucher anzusehen ist.

Zulässigkeit von Briefwerbung

Grundsätzlich ist Briefwerbung auch ohne vorherige Einwilligung des Empfängers zulässig. Unlauter kann das Werbeschreiben jedoch sein, wenn dieses als "Privatbrief" getarnt ist. Werbung muss - zumindest nach Öffnen des Umschlags - als solche erkennbar sein. Ebenso unzulässig sind Sendungen, sofern der Adressat in der so genannten "Robinson-Liste" eingetragen ist. Zudem hartnäckige Wiederholungssendungen, obwohl den widersprochen worden ist.

Siri und andere Spracherkennung

Fast schon wie Science Fiction, so mutet die Werbung von Siri & Co. an. Wenn auch das Ganze im Alltag oftmals nicht so funktioniert. Teilweise wegen der zu komplexen Fragen oder weil die Verbindung in das Internet nicht ausreichend ist.

Umgang mit elektronischen Rechnungen

Etwa dreizehn Monate, nach Beschluss des Steuervereinfachungsgesetz 2011, erklärt ein Schreiben (PDF-Datei) des Bundesfinanzministeriums, wie die im Gesetz proklamierte Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung aussehen soll.

Gehackte GMX-Konten

Heise Security berichtet über derzeit vermehrt geknackte GMX-Konten, welche von Webbetrügern zum Spamversand missbraucht werden. Die Mails gehen anscheinend vor allem an Adressen, welche im GMX-Adressbuch abgelegt sind.

* Sternchenhinweise (Urteil)

Das OLG Köln hat in einer Entscheidung vom 22.06.2012 zum Thema: "Werbung mit Sternchenhinweisen" geurteilt...

Thunderbird (E-Mail-Software) vor dem Aus?

Gemäß einer aktuellen Meldung kürzt man nun die weitere Unterstützung. Seitens Mozilla wird berichtet, dass mit der aktuellen Version 13 nur noch Sicherheits- und Stabilitätsupdates geben wird - zumindest noch ein Jahr lang. Wie sich die Software danach entwickelt, steht also in den Sternen...

Facebook jagt Pseudonyme

Dass man im Internet nicht allzu freizügig mit persönlichen Informationen umgehen soll, sollte eigentlich jeder wissen. Hierzu gehört auch der eigene Name. Nutzt man diesen zu offen, lassen sich schnell sehr private Profile erstellen, welche mehr zutage bringen, als manche/r sich erträumt hat.

EuGH: Ja zum Weiterverkauf gebrauchter Software?

Als Computerbenutzer stellt sich nach einiger Zeit oft die Frage, ob man veraltete Software wieder einmal aktualisieren soll. Da manche Anbieter inzwischen jährlich oder alle zwei Jahre Updates herausbringen, kann das schnell ins Geld gehen. Da liegt die Frage oft nahe, ob man in gebrauchte Software investiert oder eine Vorgängerversion erwirbt.

Händler noch skeptisch bei Social-Commerce

Zwar betreiben viele Online-Händler bereits eine eigene Fan-Page auf Facebook, jedoch glauben nur ca. 21 Prozent, dass das den geschäftlichen Erfolg steigern kann. Diese Zahlen stammen von einer Umfrage mit 1.000 Händlern im Mai 2012, welche von dem Preisvergleichsanbieter Become Europe.

Facebook-App überschreibt E-Mail-Adressen

Weitreichende Folgen für viele Nutzer hatte letzte Woche eine Änderung von Facebook an dessen Smartphone-App: Sofern ein automatischer Abgleich des Smartphone mit Facebook eingestellt ist, wurde in vielen Fällen - Mal wieder ungefragt - die unter Kontakte angelegten E-Mail-Adressen überschrieben.

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